Der Holzpelletmarkt zeigt sich weiterhin äußerst sensibel. Im Laufe des Jahres kam es innerhalb kurzer Zeit zu deutlichen Preisbewegungen. Hauptgründe hierfür waren:
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außergewöhnlich hohe Nachfrage infolge des langen Winters
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temporäre Einschränkungen in den Lieferketten
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begrenzte Rohstoffverfügbarkeiten
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steigende Produktions-, Transport- und Rohstoffkosten
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Preisentwicklungen bei Sägespänen und Hackschnitzeln wirken sich weiterhin spürbar auf den Gesamtmarkt aus.
Internationale Einflüsse erhöhen den Druck
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steigende Nachfrage nach Biobrennstoffen im privaten und industriellen Bereich
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wachsender Exportdruck auf europäische Märkte
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dauerhaft hohe Rohstoff- und Produktionskosten
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anhaltender Kostendruck in Logistik und Energieversorgung
Fazit, Tendenz steigend.
Was wir aktuell beobachten:
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Mit Annäherung an die Heizsaison steigen Preis- als auch Verfügbarkeitsrisiken deutlich an.